Bohrungsspezialist entscheidet sich für die Ersteinführung eines CRM

Ein Spezialist für Bohrungsarbeiten und die Bearbeitung mit PKD und PcBN-Werkzeugen zum Fräsen und Drehen hat sich nach ausgiebigem CRM-Vergleich dazu entschieden, eine entsprechende Software für die Unternehmensprozesse und deren Optimierung zu nutzen. Das Unternehmen konnte sich in der Vergangenheit erfolgreich auf dem Markt etablieren und mittels einzigartigem Knowhow auf seinem Fachgebiet, umfangreicher Dienstleistungen und innovativer Technologien viele Kunden von sich überzeugen.

Ersteinführung eines CRMs mit vielen Funktionalitäten

Das neue CRM wird als Ersteinführung in das Unternehmen eingegliedert, dementsprechend ist auch eine Einführung in die Software für alle beteiligten Mitarbeiter von Vorteil.
Zudem wird für den problemlosen Ablauf der Software eine Schnittstelle zum bereits vorhandenen ERP-System benötigt, welches in diesem Fall SAP ist. Auch das im Unternehmen genutzte Mail-Programm LotusNotes soll mit einer Schnittstelle mit dem CRM verbunden werden. Darüber hinaus ist ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des richtigen Systems die Möglichkeit der Vielsprachigkeit, wobei insbesondere Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch als besonders wichtig und unverzichtbar gelten. Ein netter Zusatz wäre darüber hinaus noch die Möglichkeit, chinesisch miteinzubinden.

Webbasiertes Arbeiten für einen schnellen und flexiblen Zugriff

Wenig überraschend ist es, dass das Unternehmen sich für eine webbasierte Lösung entschieden hat, die ein besonders flexibles und schnelles Arbeiten ermöglicht und dies von jedem Platz der Welt aus ermöglicht, sofern man eine Internetverbindung hat. Hierbei wurde insbesondere der Wunsch nach einer Cloud-Lösung in Betracht gezogen, wobei sich die Firma diesbezüglich gern über weitere Möglichkeiten und Alternativen beraten ließ. Anfangs sollte die Nutzung einer CRM-Software lediglich auf den deutschen Raum begrenzt sein, wodurch eine Anwenderzahl von etwa 100 bis 200 Personen zustande käme. Sollte das Unternehmen sich danach für einen weltweiten Einsatz entscheiden, so läge die Anwenderzahl bei etwa 300-400 Mitarbeitern.