Kunststoff-Dienstleister benötigte umfangreicheres CRM

Ein deutschlandweit flächendeckender Dienstleister aus dem Bereich Kunststoff entschloss sich vor kurzem dazu, das ehemals verwendete CRM-System durch eine neue Alternative zu ersetzen. Grund dafür war, dass die bisher genutzte auf Java integrierte Lösung dem Leistungsumfang nicht mehr gerecht werden konnte und nutzungstechnisch an ihre Grenzen gestoßen ist. Für die Einbindung einer neuen CRM-Software war es entscheidend, dass diese über eine umfassende Vertriebssteuerung verfügte und die Verwaltung sämtlicher Kundendaten komplett ausführen konnte. Ebenso waren die Sektoren Lager-, Distributions-, und Informationslogistik ein wichtiger Punkt, den das neue vernetzte Informationssystem optimal zu verwalten hatte.

Neu implementiertes CRM sollte für den Anfang nur deutsche Sprache unterstützen

Für den Anfang der Neueinführung genügte es, dass das CRM lediglich deutschsprachig ist, allerdings sollte es auch eine Option geben, um das System im späteren Verlauf auf weitere Sprachen auszuweiten – dies war insofern wichtig, da das CRM später eventuell abteilungsübergreifend eingesetzt werden sollte.

Des Weiteren sollte das neue CRM-System möglichst modern daherkommen und daher als webbasierte Lösung vorliegen. So konnte es künftigen Nutzern möglich gemacht werden, die Software einfach über den Browser und von jedem Ort aus zu starten. Der Nutzerumfang beschränkte sich dabei auf einen Anwenderkreis von etwa 300 Personen.